Aufbewahrung von Bildkarten

Jeder aus dem Bereich UK (Unterstütze Kommunikation) kennt wahrscheinlich die Ansammlung von Bildkarten, die irgendwie übersichtlich aufbewahrt werden müssen.

Schon öfter hatte ich von der Idee gelesen, diese in einem Etui für Visitenkarten zu packen. Das funktioniert auch für kleinere Karten bis maximal 5,5 cm hoch und maximal 9 cm breit, wie z.B. in der Größe für die „erst-dann-Pläne, die ich mir nach der Vorlage von Nina Fröhlich aus der UK-Kiste erstellt habe. Wobei ich glaube die Visitenkartenmappen sind nicht dafür gedacht, dass man die Karten immer wieder raus und rein packt. Zumindest bei meiner Mappe ist es schon einer Stelle die Tasche ausgerissen. Hinten habe ich dann noch eine zurecht geschnittene Prospekthülle rein geklebt, um auch die Pläne unter zubringen. Auf die Rückseite der Mappe habe ich mit doppeltem Klebeband ein Stück Teppichfliese geklebt, so können dort auch einzelne Bildkarten angeboten werden.

Außerdem musste eine Aufbewahrung für größere Bildkarten her. Da bin ich auf Banknotenhüllen gestoßen, wo immer drei Taschen auf einer A5 Seite sind und die in einem Ringbuchordner eingeheftet werden können. Mit der Nähmaschine habe ich dann einfach senkrecht noch eine Naht genäht. So passen immer sechs Bildkarten von ca. 7 x 7 cm auf eine Seite und bisher hält es gut. Hinten habe ich dann noch eine Reißverschlusstasche eingeheftet für vereinzelte sehr große Bildkarten. Auf die Rückseite des Ordners habe ich mit doppeltem Klebeband ein Stück Teppichfliese geklebt, so können dort auch einzelne Bildkarten angeboten werden.

Die Bildkarten habe ich mit der METACOM Symbolsammlung © Annette Kitzinger erstellt.

Die Idee der Aufbewahrung ist natürlich übertragbar auf sämtliche andere Karten.

Hat jemand weitere Ideen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.